KinFlex®
KinesiologischeReflextherapie

Sie haben Sorge um Ihr Kind? Es hat Schwierigkeiten in der Schule? Bei den Hausaufgaben resigniert es oder hat ständig Wutausbrüche? Schreiben, Lesen oder Rechnen lernen dauert lange? Die Worte Legasthenie, LRS oder Diskalkulie sind Ihnen bereits nicht mehr fremd? Ihr Kind hat das Gefühl, es gehört nicht dazu! Kontakte knüpfen fällt ihm schwer!


Dabei möchte es doch nur dabei sein und dazu gehören!

Auch im Kindergarten haben Sie schon gehört, Ihr Kind sei ein Zappel-Philipp. 
Es hat Probleme mit der Konzentration!

Sie, als Eltern, fühlen sich hilflos! Viele Versuche haben Sie bereits unternommen, aber die Hilfen schlagen nur schwer an und die Fortschritte sind klein. 
Ich würde Ihnen gerne helfen, mit KinFlex®, der frühkindlichen Reflextherapie.

Frühkindliche Reflexe

Frühkindliche Reflexe sichern dem Säugling nach der Geburt das Überleben. Sie werden durch Sinneseindrücke wie Sehen, Hören oder Fühlen ausgelöst. Reflexe sind mit dafür verantwortlich, das wir uns aufrichten und fortbewegen können. 

Sind diese Reflexe aber nach dem 1. Lebensjahr noch aktiv,  hat das Auswirkungen auf unsere Reaktionen.  Dies ist in jedem Lebensalter zu beobachten. Die Entwicklung wurde dann nicht sauber abgeschlossen. Jede Bewegung kann eine große Kraftanstrengung für den Körper bedeuten. Was sich zum Beispiel durch ungeschicktes Verhalten, unbeholfene Bewegungen, schnelles Ermüden, ständige Überforderung und einem schlechten Immunsystem zeigen kann. Sie stehen unter ständiger Spannung.  Verspannte Schultern, Rückenschmerzen, Fehlstellungen sind das Resultat.
All das sind Symptome, die bedeuten können, dass die Reflexe nicht vollständig integriert sind.
Frühkindliche Reflexe werden z.B. nicht abgelegt, wenn man einen Entwicklungsschritt auslässt. Z.B. krabbeln manche Babys nicht und fangen gleich an zu laufen. So wird der Amphibien-Reflex nicht entwickelt.

Mögliche Anzeichen, wenn Reflexe bei Kindern nicht integriert sind:
- Schwierigkeiten bei seiner Konzentration, beim Abschreiben und Stillsitzen.
- Probleme mit seinem Gleichgewicht, es ist immer schnell unterwegs, langsames Gehen lässt es lieber aus. 
- Dem Kind fällt es schwer, schwimmen zu lernen. 
- Kontaktaufnahmen sind für das Kind schwer, es ist ängstlich oder hat unerklärliche Wutausbrüche.
- Mit Stresssituationen kann es nicht umgehen.
- Lesen und Schreiben lernen fällt dem Kind schwer, es lässt Wörter aus oder vertauscht Buchstaben. LRS und Legasthenie sind die Folge. 
- Zähneknirschen und nächtliches Einnässen können stattfinden.